Wissen · Elektrifizierung
Ohne Laden keine E-Flotte. Die Frage ist nicht ob, sondern wo geladen wird, zu welchen Kosten und wer es steuert.
Ladeinfrastruktur umfasst Ladepunkte, Leitungs- und Lastmanagement an drei Orten: am Firmenstandort, zu Hause beim Mitarbeiter und öffentlich unterwegs. Für Flotten entscheidet sie über Alltagstauglichkeit, Kosten und die Einhaltung gesetzlicher Pflichten.
Worum es geht
Firmenstandort, Zuhause und öffentlich. Jeder hat eigene Kosten, Abrechnung und Steuerregeln.
Nicht die Wallbox, sondern die verfügbare Anschlussleistung begrenzt die Flotte. Lastmanagement entscheidet.
Wer den Dienstwagen zu Hause lädt, muss die geladene Kilowattstunde seit 2026 nachweisen.
Worauf es ankommt
Wie viele Fahrzeuge, welche Standzeiten, welcher Ladeort. Daraus folgt die Zahl der Ladepunkte.
Anschlussleistung prüfen und dynamisches Lastmanagement nutzen, statt teuer das Netz auszubauen.
Verbrauchsgenau abrechnen, am Standort und zu Hause, plus THG-Erlöse für öffentliche Ladepunkte.
Die GEIG-Vorgaben einhalten und verfügbare Förderung mitnehmen.
Bedeutung für den Fuhrpark
Häufige Fragen
Stand: 29.06.2026. Keine Rechtsberatung. Quellen: § 10 GEIG; EU-Gebäuderichtlinie EPBD (Richtlinie 2024/1275/EU); BMWE; electrive.net, GEIG-Novelle; PwC. Abruf 29.06.2026.
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